
Startschuss für Sportbad in Ibbenbüren
Mit dem neuen Sportbad investiert Ibbenbüren nicht nur in moderne Infrastruktur, sondern auch in die Zukunft von Schulen, Vereinen und Familien. Ein echtes Gemeinschaftsprojekt, das Stadt und Region nachhaltig stärken wird.
Der Weg bis zum ersten Spatenstich wurde gründlich vorbereitet: Werkstattphasen mit Schulen, Vereinen und Bürgerinnen und Bürgern, intensive Beratungen in Ausschüssen und Rat sowie die Projektplanung durch die Bädergesellschaft haben das Fundament für das neue Bad gelegt. Geschäftsbereichsleiterin Brigitte Janz betont, dass das Projekt auf einer breiten Basis der Zustimmung steht – ein echtes Gemeinschaftswerk.
Herzstück des Neubaus wird ein wettkampffähiges 25-Meter-Becken mit sechs Bahnen sein. Dazu kommen: ein 1-Meter-Brett, ein 3-Meter-Sprungturm sowie ein Lehrschwimmerbecken mit Hubboden, das flexibel für Schwimmkurse und weitere Angebote genutzt werden kann.
„Hier schaffen wir Zukunft für Ibbenbüren“, so Bürgermeister Schrameyer – besonders für Kinder, die im neuen Becken schwimmen lernen werden. Auch beim Thema Nachhaltigkeit setzt das Projekt Maßstäbe: Moderne Technik im Betrieb, Wärmepumpen und Photovoltaik auf dem Dach, nachhaltige Materialien im Bau. Damit wird auch eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e.V. möglich. Das neue Bad als Ort für Sport und Freizeit und ein Vorzeigeprojekt in Sachen Umweltfreundlichkeit.
Für die Umsetzung ist die Firma Pellikaan Bau verantwortlich. Luces Ingenieure betreut den Bereich Heizung und Sanitär und übernimmt bei diesem Projekt die Gesamtkoordination der technischen Gewerke.
Kerstin Weniger, Geschäftsführerin der Bäder GmbH, blickt optimistisch nach vorn: „Das Projekt startet jetzt mit Riesenschritten direkt durch.“
Quelle Fotos: Stadt Ibbenbüren / Max Bertemes


